Informationen zum Thema Darmkrebs
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Fragen und Kontakt

Ausgewählte Literatur für Patienten

Das Darmheilungsbuch -
Gesundheit durch Kolon-Sanierung

Robert Gray

Die Gesundheit sitzt im Darm lautet eine alte Medizinerweisheit. Tatsächlich lassen sich viele Symptome auf eine schlecht funktionierende Verdauung zurückführen: Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfall, Mattigkeit, Hautausschläge, Verpilzung. Mit dem Stufenmodell von R. Gray verbessern Sie Ihre Darmflora, stoppen Candida-Pilze und finden zu neuer Vitalität.

Darmkrebs

Autor: Deusche Krebshilfe e.V.

Die Infobroschüre der Deutschen Krebshilfe bietet auf 58 Seiten eine übersichtliche thematische Einführung zum Thema Darmkrebs für Betroffene ohne Vorwissen und interessierte Laien. Sie ist erhältlich unter www.krebshilfe.de.

Darmkrebs - eine ernährungsbedingte Krankheit?

Dörte Kaufmann

In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, in wie fern eine Kolon-Karzinom Erkrankung ernährungsbedingt sein kann. Es handelt sich hierbei nicht um eine medizinische Arbeit, sondern um eine allgemeinverständliche Darlegung von Zusammenhängen. So werden verschiedene Lebensmittelbestandteile auf ihre Rolle bei der Entstehung von Tumoren untersucht. Es schließt sich ein allgemeiner Teil an, indem Ernährungs- und Präventionsvorschläge gegeben werden. In einem weiteren kurzen Teil wird dem Einfluß der Psyche auf Tumorerkrankungen gewidmet. Diese Arbeit richtet sich an alle, die sich bewußt ernähren wollen oder ihre Ernährung umstellen. Besonders hilfreich könnte diese Arbeit in erzieherischen Einrichtungen wie Kindergärten und Grundschulen sein, da der Schwerpunkt dieser Arbeit bei der Prävention liegt. 

Darmkrebs - Patientenratgeber

Hans-Joachim Schmoll, Michael Bamberg, und Werner Hohenberger

Mit jährlich etwa 73.000 Neuerkrankungen ist Darmkrebs in Deutschland bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung. Trotz großer Fortschritte in der Medizin wie verbesserte Operationstechniken, gezielte Strahlentherapie und neue wirkungsvolle Therapieansätze, sterben jedoch etwa 30.000 Menschen pro Jahr an dieser Krankheit.

Im Patientenratgeber Darmkrebs informieren Experten der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. über den aktuellen Stand der Wissenschaft in Sachen Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge bei Darmkrebs. Die persönlichen Erfahrungsberichte der beiden Prominenten Jörg Dahlmann und Ramona Leiß ergänzen den Ratgeber auf wertvolle Weise.

Darmkrebs -
Rat und Hilfe für Betroffene und Angehörige

Hermann Delbrück

Der Autor hat die häufigsten Fragen der 6800 von ihm in den vergangenen 15 Jahren in seiner Nachsorgeklinik betreuten Darmkrebspatienten dokumentiert. Diese Fragen, die u. a. eine mögliche Wiedererkrankungsprophylaxe, Möglichkeiten, Grenzen und Nebenwirkungen der Chemo- / Strahlen- und Immuntherapie, Fragen der richtigen Ernährung bis hin zu sozialen und beruflichen Problemen einschließen, werden ausführlichst aus dem Blickwinkel der " Schulmedizin " kommentiert. Der Autor ist gleichzeitig Leiter einer großen Krebsnachsorgklinik und Sprecher für Nachsorge, Rehabilitation und Sozialmedizin in der Deutschen Krebsgesellschaft.

Darmkrebs vorbeugen und heilen

Hans Joacim Schmoll, Ulrich Ravens

Dieser Ratgeber informiert über Vorbeugung, Warnzeichen, Diagnose, Behandlung, Medikamente und Selbsthilfemaßnahmen.

Der Schlüssel zur Gesundheit liegt im Darm

Are Waerland

Der Autor umreisst auf 63 Seiten den Zusammenhang zwischen seinen Ernährungserkenntnissen, dem Darm und der Gesundheit.

Essenslust stärkt Lebenskraft -
Die richtige Ernährung bei Darmkrebs

Dr. Irene Kührer, Elisabeth Fischer

Dickdarmkrebs gehört zu den häufigsten Tumorerkrankungen, jeder Zwanzigste erkrankt im Laufe seines Lebens daran. Dieses Buch vereint medizinische Information und erprobte Strategien zur Selbsthilfe mit einer Rezeptsammlung für ein aufbauendes Essen. Es stellt die neuesten Therapien vor, erklärt deren Wirkung und Nebenwirkung. Besonders hilfreich sind dabei auch die praxisnahen Ratschläge zur Behandlung von Essstörungen. Der Schwerpunkt dieses Buches ist jedoch der Steigerung von Lebensqualität durch das richtige Essen gewidmet eine wichtige Unterstützung zur Genesung. Dr. Irene Kührer und Elisabeth Fischer beschäftigen sich seit Jahren mit der Umsetzung von ernährungswissenschaftlichen Empfehlungen in köstliches Essen. Besonders am Herzen liegt ihnen, dass gerade kranke Menschen nicht auf kulinarischen Genuss verzichten müssen, sondern täglich gut und gesund essen können eine ständige Quelle neuer Kraft. Auch für Angehörige, die mit der Begleitung und Betreuung eines erkrankten Familienmitgliedes oft überfordert sind, ist dieses Buch ein idealer Ratgeber.

Film zu Darmkrebs -
Diagnostik, Therapie und Nachsorge

DVD-Informationsfilm der Deutschen ILCO e.V., der Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs, 2007

In dem rund 25 Minuten langen Film werden Diagnose-, Behandlungs- und Unterstützungsmaßnahmen verständlich dargestellt. Der Film eignet sich insbesondere für die Erstinformation von Betroffenen und Angehörigen in Akutkliniken, Rehakliniken und Arztpraxen. Ärzte der Münchner Universitätskliniken Großhadern und Rechts der Isar sowie niedergelassene Gastroenterologen haben bei der Enstehung mitgewirkt.
Den Film könnnen Sie auf www.ilco.de herunterladen.

Hilfe bei Darmkrebs:
Was Darmkrebs für Sie und Ihre Familie bedeutet.

Hans Allescher, Astrid Kors, Verena Drebing, und Christa Maar

Das Buch überzeugt durch seine patientenfreundliche Gliederung, nach den Krankheitsphasen:
Vom Verdacht über die Diagnose bis zur OP berät das Buch über Therapien, gibt Entscheidungshilfen und viel psychologischen Beistand.
Der Leser wird immer direkt angesprochen.
Konkrete Beispiele zeigen z.B. wie Patienten und Angehörige einzelne Phasen erlebt und bewältigt haben. Für das Leben nach einer Operation gibt es viele Tipps wie z.B. zu einer gesunden Ernährung und einer weniger stressigen Lebensweise. Der große Selbsthilfeteil berät über sinnvolle Reha-Maßnahmen und enthält viele Adressen zu Netzwerken und Beratungsstellen.

Kurbsbuch Darmkrebs

Katrin Würdinger, Ernst- Dietrich Kreuser

Krebserkrankungen des Darmes sind in Deutschland bei Frauen und Männern die zweithäufigsten Krebsarten. Jährlich erkranken 60.000 Menschen an dieser Krebsart. Trotz neuer Operationstechniken, wirkungsvoller Krebstherapie, Immuntherapie und Bestrahlung sterben jedoch etwa 30.000 Menschen pro Jahr an dieser Erkrankung. Dieses Kursbuch soll Gesunde über die Vermeidung und Früherkennung von Darmkrebs informieren, Betroffene über Diagnose, Untersuchungen und Behandlungsmethoden aufklären und Angehörigen helfen, mit den Belastungen durch die Krebserkrankung eines Familienmitglieds besser umgehen zu können.

  • Der aktuelle Stand der Wissenschaft zu Prävention, Ursachen, Früherkennung, Diagnose und Therapie von Darmkrebs
  • Bewertung der Heilungsmöglichkeiten und der Nebenwirkungen in der Tumortherapie
  • Mit vielen Hinweisen zu unterstützenden Therapien bei Nebenwirkungen, Erschöpfung, Fieber oder Infektionen

Prof. Dr. med. Ernst- Dietrich Kreuser ist Chefarzt der Klinik für Internistische Onkologie und Hämatologie am Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg. Er ist Vorstandsmitglied im Tumorzentrum Regensburg und in der Bayerischen Krebsgesellschaft und Autor zahlreicher medizinischer Fachartikel. Katrin Würdinger ist Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen.

Reizdarm - Was wirklich dahinter steckt

Thilo Schleip, Gabi Hoffbauer

Kaum eine andere Krankheit ist so häufig Anlass für Patienten, den Arzt aufzusuchen, wie das Reizdarmsyndrom. Diese Patienten fühlen sich ganz erheblich durch z.B. häufige Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Verstopfung, Niedergeschlagenheit oder sogar Depressionen beeinträchtigt. Ganz im Gegensatz zu dem quälenden Ausmaß der Beschwerden stehen die Untersuchungsergebnisse - es liegt kein organischer Befund vor. Eine einheitliche Ursache für diese Krankheit ist nicht auszumachen, meistens spielen mehrere Faktoren eine Rolle: erhöhte Empfindlichkeit von Magen- bzw. Darmwand, Stressfaktoren, Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Laktose, Fruktose, Sorbit; Alkohol, Nikotin) oder eine längere schädigende Einnahme von Antibiotika. Die Behandlungsmaßnahmen können demnach vielfältig und individuell unterschiedlich sein: Umstellung der Ernährung, regelmäßige körperliche Bewegung (Ausdauersport), Entspannung und Stressreduktion, medikamentöse Therapie etc. 

Vererbbarer Dickdarmkrebs

GBK Gesellschaft zur Bekämpfung der Krebskrankheiten Nordrhein-Westfalen e.V.

Eine Informationsbroschüre zum aktuellen Stand der Genuntersuchung, Früherkennung und Behandlung im Hinblick auf familiären Dickdarmkrebs - mit Hinweisen zur Vorsorge. 24 Seiten für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Erhältlich unter 0211/ 330015.